Leibniz – Chronik eines verschollenen Bildes
sam. 29 août
|Café & Kino Heimat
Wie malt man einen Menschen, dessen Denken sich nicht in ein Bild fassen lässt? Edgar Reitz erzählt mit Witz und philosophischer Neugier von Gottfried Wilhelm Leibniz – und von einem Porträt, das mehr über Wahrheit, Kunst und den Menschen erzählen soll als nur sein Äußeres.


ZEIT & ORT
29 août 2026, 19:30 – 21:30
Café & Kino Heimat, Biergasse 5, 54497 Morbach, Deutschland
ÜBER DIE VERANSTALTUNG
Hannover im Jahr 1704.
Die preußische Königin Sophie Charlotte wünscht sich ein Porträt ihres früheren Lehrers und Vertrauten, des großen Universalgelehrten Gottfried Wilhelm Leibniz.
Doch Leibniz wäre nicht Leibniz, würde er sich einfach vor eine Leinwand setzen und malen lassen.
Schon bald wird aus der Porträtsitzung ein geistreiches Ringen um grundlegende Fragen: Was kann ein Bild von einem Menschen überhaupt zeigen? Was ist Wahrheit? Was ist Wirklichkeit – und was vermag die Kunst?
Nachdem der erste Maler an Leibniz und dessen unermüdlichem Denken verzweifelt, übernimmt die junge niederländische Malerin Aaltje Van De Meer die Aufgabe. Zwischen ihr und Leibniz entwickelt sich ein ebenso kluger wie unterhaltsamer Dialog über Kunst, Erkenntnis und die Möglichkeit, einen Menschen wirklich zu erfassen.
„Leibniz – Chronik eines verschollenen Bildes“ ist ein ungewöhnlicher Historienfilm: konzentriert, dialogstark, humorvoll und voller Freude am Denken.
EINTRITTSKARTEN
7,00 €


